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Eine punkige Lesung

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Vertraut man den 'Kremmener Nachrichten', sind sie das „Dreamteam 2025“, DER SPIEGEL erwähnte sie dagegen überhaupt noch nie und im Feuilleton 'Der Zeit' stand geschrieben: „sehr geehrte Leserinnen, liebe Leser“, aber zu einem anderen Thema. Sedlmeir ist der bekannte Sedlmeir, Rockstar aus Neukölln, mit beiden Beinen selten auf dem Boden, doch die Nase stets im Wind. Ahne liest seit Jahrzehnten frech auf Bühnen vor und trägt Kleidung aus seinem Schrank. Zusammen bieten sie die beste Show in der Geschichte der Menschheit und zwar nur für Du! Musste eben nur hinkommen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=uBPuL7HEeMQ

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doors 19:00 - show 20:00 - DJs after 22:00

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The Simple Present aus Stuttgart spielen unbeschwert-lässigen Indie-Pop in reinster Form, der so nur selten hierzulande anzutreffen ist. Das Duo, bestehend aus Cat (Gesang, Gitarre) und Sabine (Gesang, Keyboard), ist inspiriert vom britischen Pop der 1980er und 90er Jahre. Im Uni-Hörsaal entdeckten sie ihre gemeinsame Begeisterung für Indie- und Twee Pop-Labels wie Elefant Records aus Madrid und Labrador aus Stockholm.

All das spiegelt sich in ihren Songs auf eine einzigartige Weise wider, ohne auch nur ansatzweise nach einer Kopie zu klingen. Live werden sie komplettiert von Flow (Gitarre, u.a. Friedrich Sunlight), Alessandro (Schlagzeug) und Guilhem (Bass, u.a. The Burning Hell). Die erste Platte, eine 12″ EP, wird 2026 freudig erwartet beim Augsburger Indie-Label Kleine Untergrund Schallplatten|KUS

Besonders freuen wir uns auf den special guest des Abends. Extra aus Wien angereist spielen die tollen Ola & Lars, die neue Band vom Ex-Superpunk Gitarristen Lars Bulnheim und Ola, die auf dem neuen Andreas Dorau Album "Wien" zu hören ist, ihr erstes Berlin Konzert.

Dieses ist auch gleichzeitig die letze My Little Underground Show in Berlin. Vielen Dank an alle, welche die letzen Jahren zu den Shows kamen!

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fb.com/events/1693219744716483 / vvk.link/45i2esw

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Doors 19h / Show 20h

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WONK UNIT ist eine der vielseitigsten und abwechslungsreichsten Bands, die London im Moment zu bieten hat. 2005 wurden sie von Alex nach Auflösung der Punkband The Flying Medallions ins Leben gerufen.
Punk in England war so tot und langweilig zu der Zeit. Doch mit dem zufälligen Aufeinandertreffen von Alex und zwei sehr talentierten Musikern, Drummer Mez Clough und Gitarrist Gavin Kinch, deren Art zu spielen Alex Songs plötzlich überfrisch erklingen ließen, gab es eine neue Punkrockhoffnung.
Eine in Europa einzigartige Band mit eigenem Sound, eigenem Humor, eigenem Festival und tief verwurzeltem DIY Background. Alex Brindle Johnson ist dabei als Lead Singer, Poet, Skater, Stage Performer und kreativer Motor das Herz der Band, von der nicht wenige behaupten, dass es das derzeit Spannendste sei, was es auf Europas Punkrockbühnen zu sehen gibt.

 


Jacke wie Hose ist Ausdruck und Trash von Menschen mit Behinderungen in Reinkultur. Nomen est omen – egal, was wir spielen, wir versuchen zu rocken, denn musikalische Perfektion liegt uns nur bedingt. Wir haben uns in diesem Projekt – dem Spaß an musikalischer Kommunikation mit nur notwendigster Struktur verschrieben. Grenzen verschwimmen, Verhältnisse normalisieren sich, Beziehungen definieren sich neu – Musik entsteht. Jacke wie Hose! – Kosmopolitismus pur …

Uns gibt es seit etwa 2005. Die Band ist aus einem Musikprojekt von Mitarbeitern und Bewohnern im Haus St. Norbert in Michendorf entstanden. Über die Jahre hat sich die heutige Besetzung gefunden und als Gruppe fest formiert. Dabei wärenPascale (sehr engagierter Gesang), Marco (Bass und Gesang), Ilhami (Keyboard), Micha (Schlagzeug), Chris (Schlagzeug) Marco (Gitarre), Johannes (Gitarre). Wir machen ausschließlich eigene Musik mit – soweit man was davon versteht – deutschen Texten.

Wir waren schon an verschiedesten Orten, so z.B. im Blackfleck, Archiv in Potsdam, Rock am Wasserturm in Potsdam, Fête de la musique in Berlin, in der Fabik in Potsdam, beim Filmfest in Garvensdorf oder bei Gegen den Strom in Michendorf. Unsere Tour nach Bayern ist auch ein Highlight, was wir und unser Publikum so schnell nicht vergessen werden. Des weiteren treten wir immer wieder gern bei den Veranstaltungen von Handiclapped in Berlin auf.

 

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Doors 19h / Show 20h

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Vinyl Release Konzert:

VORSICHT KINDER + support

 

more Info soon.

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Einlass 19h Beginn 20h

 

Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.
LSD – Liebe Statt Drogen ist eine der bekanntesten Lesebühnen Berlins. Jeden Dienstagabend gestalten die 5 Mitglieder von LSD und eingeladene Gäste im Berliner Schokoladen ein Programm aus neuen Texten und Songs. Gegründet 1996 besteht LSD heute aus den Mitgliedern Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion. Alle 5 genannten Künstler sind als Autoren und Musiker auch in anderen Bereichen aktiv.

LSD bietet jeden 1. & 3. Dienstag ein Offenes Mikro für Menschen an, die spontan etwas vortragen wollen. Beachtet bitte, dass der Beitrag selbstverfasst sein muss und nicht länger als 6 Minuten dauert. Wer am Offenen Mikro liest, braucht keinen Eintritt zahlen und bekommt ein Freigetränk.

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Doors 19h / Show 20h

Der Käpt'n kommt mit einem fetten Angebot aus allen nationalen und internationalen Künstlern!
Der Abend hat schon lange Kultcharakter und ist zum Kreischen fröhlich, generations- und sozialübergreifend und warmherzig...!
Eine der schönsten Bühnen Berlins & ein perfekter Monitor- und Raumsound besorgen den Rest!
Singen macht halt glücklich und dabei zuschauen auch!
holt euch die Käpt'n Karaoke App auf's Smartphone!
... wei sie wirklich toll ist!
https://play.google.com/store/apps/details...
Oder klickt den Link für seine Songliste…
http://derkaeptn.de/songliste.html

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Doors 19h / Show 20h

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Die Expressionisten sind Diego Castro (u.a. Black Heino, Mutter), Wieland Krämer (Dackelblut, Maulgruppe) am Bass und Stefan Widdess (Bikini Jesus, Mary Ocher) an den Drums. Sie nehmen mit ihrer Mischung aus Post-Punk und Jangle-Pop gewiß eine Außenseiterstellung in der deutschsprachigen Indie-Szene ein. Das neue Album „Gefangene der freien Welt“ positioniert sich trotz Anleihen an die Sixties  keineswegs in der Vergangenheit. Die Expressionisten greifen gesellschaftskritische Themen auf und sind dabei ganz in der Gegenwart. Gleichsam aktualisieren die Berliner das etwas in Vergessenheit geratene Genre des Jangle-Pops, während man ihnen zugleich eine Sozialisierung mit US-Punk anhört. Diese Mischung aus Paisley und Punk hat viel Power. Produziert wurde sie nämlich von Max Power, der zuvor z.B. für Turbostaat, Beatsteaks oder Black Lips arbeitete. „Gefangene der freien Welt“ erschien 2024 als limitierte Vinyl-Edition bei Rookie Records. Viele Clubshows und einige Festivalauftritte später sind Die Expressionisten ein bestens eingespieltes Trio. Beim Konzert im Schokoladen gibts dann auch schon eine handvoll neuer Songs.

Gwendolin und Franky sind Grateful Cat, ein Songwriter-Duo aus Berlin, die vom Geist des Laurel Canyons und dem New York der Folk- und Beatszene der 60er beeinflusst sind. Indie, Retro-Powerpop und Indiefolk tauchen auf der Landkarte auf – das unbedingt berlinerische Duo ist ordentlich verliebt in klassisches Songwriting, schöne Harmonien und in mehrstimmigen Gesang.

Vor allem aber ist Grateful Cat eine bekennende Küchenband: Songs schreiben, singen, proben, recording - alles passiert in einer kleinen Altbauküche in Kreuzberg. Ein ganzes Studio wird da ersetzt, wenn Grateful Cat Gitarre, Bass, Perkussion und mehrstimmigen Gesang aufnehmen.

Für Gwendolin Tägert und Franky Fuzz ist das Do It Yourself eine ganz wichtige Sache: Das Ethos ist Identität. Und dem Sound der Band tut das gut: Der organische Sound der Band ist live wie auf Platte handgemacht und klingt nach großer Lust auf zeitloses Songwriting, twee-tastic Boy-Girl-Harmonies und langen, gut verquatschten Abenden in der - genau - Küche.

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Doors 19h / Show 20h

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Jared Hart:
“It's been too long since I've felt a German summer and after a few years of touring through the cold, I thought now would be a good time to revisit. I'm not sure I could think of a better way to celebrate some new songs in what has become my second home. At least this time I won't have to worry about forgetting my coat. “


Seine Band "The Scandals" war europaweit als Support von The Gaslight Anthem unterwegs. Der talentierte, junge Mann aus New Jersey eröffnete außerdem die komplette Tour zur Solo Scheibe von Brian Fallon. Mittlerweile ist Jared Hart entweder solo oder mit seiner Band Mercy Union unterwegs. Auf dieser Tour spielt er seine Songs puristisch und direkt, nur mit seiner Gibson Akustikgitarre und seiner unfassbar voluminösen Stimme.

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doors 19:00 - show 20:00

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Active since the late nineties, JULIE’S HAIRCUT is a band from Emilia, northern Italy, devoted to spacey, hypnotic sounds. The band’s music has evolved in time, through a series of albums and EPs, from the garage-rock soulful energy of their debut towards more experimental grounds, reaching a kaleidoscopic eclecticism that spans rock and psychedelia, from electronic to minimalism, with echoes of jazz, ethnic, dub and drone music. They have been making music with Damo Suzuki, Sonic Boom, Philip Corner, Valerio Cosi and more. Their new album 'Radiance Opposition' is released in November 2025.

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more infos very soon!

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NO MORE

„It's always impressive when a band go full circle and have the presence of mind to use the music of those they've influenced to re-invigorate their own sound." The Playground Magazine (UK)

Sie gründen die Band 1979 als Punk und New Wave die 70er hinwegfegen - lösen sich 1986 auf, als die 80er zu sehr 80er sind.

Die belgische Industrialband „Suicide Commando“ benennt sich später nach diesem NO MORE Klassiker, DJ Hell spielt seinen Remix auf der Loveparade, der Franzose Vitalic covert den Song und auch für die Trainsprayer-Szene der 90er ist der Song Kult.

2008 startenTina Sanudakura und Andy Schwarz als Duo erneut, leugnen nicht die Vergangenheit, sind jedoch sofort voll und ganz im Hier und Jetzt. NO MORE sind Meister des Happy-Sad und präsentieren ihre Mischung aus Short Distance Post-Punk, Pop und Electronica live in ganz Europa und zeigen, „wie man sich entwickeln kann, ohne die Wurzeln des Selbst zu verleugnen." (Westzeit).

Der französische Rolling Stone schreibt 2022 über das letzte Album „Kissin’ In The Blue Dark“: „In 29 Tracks von seltenem Reichtum zeigen NO MORE, was Electronica (Descending), Post-Punk (Adrift), Ambient (Nightfall) auf vollendetste Weise hervorbringen kann. Keines der Genres und doch alle auf einmal spielend, nehmen uns NO MORE weit, wirklich weit mit.“

Sentire ascolatre (Italien): … Überbleibsel von Roxy Musics träger Dekadenz (Berlin Soul), plus der Sehnsucht von John Foxx und den unvermeidlichen Echos des „Berliner“ Bowie. Der Rest ist eine Art imaginärer Soundtrack, der Morricone-, Moroder- und Brian-Eno-Moleküle in Umlauf bringt ...

Tina Sanudakura: Synthesizers, Theremin, Grüner Kreis, Piano, Electronica

Andy Schwarz: Vox, Guitar, Electronica

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