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Einlass 19h Beginn 20h

 

Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.
LSD – Liebe Statt Drogen ist eine der bekanntesten Lesebühnen Berlins. Jeden Dienstagabend gestalten die 5 Mitglieder von LSD und eingeladene Gäste im Berliner Schokoladen ein Programm aus neuen Texten und Songs. Gegründet 1996 besteht LSD heute aus den Mitgliedern Mia Pittroff, Richard Blaha, Andreas „Spider“ Krenzke, Uli Hannemann, Tobias „Tube“ Herre und Ivo Smolak. Alle 5 genannten Künstler sind als Autoren und Musiker auch in anderen Bereichen aktiv.

LSD bietet jeden 1. & 3. Dienstag ein Offenes Mikro für Menschen an, die spontan etwas vortragen wollen. Beachtet bitte, dass der Beitrag selbstverfasst sein muss und nicht länger als 6 Minuten dauert. Wer am Offenen Mikro liest, braucht keinen Eintritt zahlen und bekommt ein Freigetränk.

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doors 19:00 - show 20:00

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BLEACH TV are a four-piece band from Hamburg. A musical project born out of a close friendship, the band are now making their mark as newcomers. Their English lyrics are carried by a soundscape that can be categorised somewhere between indie rock, post-punk and whatever else you might like to call it. Melodic basslines, dreamy guitars, floaty synths, and driving drums weave together to create a sound that is both raw and atmospheric. Their debut EP is in the pipeline and is already being unleashed on live audiences.

If you take a look around DOGDAZEs bedroom studio, your eyes will immediately be drawn to faded record covers, sparkling disco balls, and analogue photos from back in the day. It’s almost unnecessary to mention that The Cure, New Order, or My Bloody Valentine are playing on a loop in the background. And yet, thankfully, this post-punk/shoegaze/whatever band can’t be reduced to the eternally annoying phrase ‘Everything was better back then’. Following their self-titled debut EP – which saw the four Berlin-based musicians immediately become Radar Act on FluxFM and play sold-out shows on the capital’s under-underground stages – the ‘Hypnosis’ EP breaks new ground. Whirling stereo guitars, uncompromising rhythms and, vocal melodies that are almost ghostly yet catchy underline the band’s love of experimentation. This is music that remains completely undeterred by the streaming algorithms of our time and prefers to look ahead into the neon light of the past.

https://vvk.link/4hssc8g / fb.com/events/971535429025031


Lauren Lakis is a Los Angeles-based songwriter whose sound sits somewhere between shoegaze, '90s alternative rock, and slow-burning grunge. Ethereal vocals, thick guitars, and a heavy low end come together in songs that are both vulnerable and powerful. Fans of Deftones, Hum, and Hole will feel right at home.

Swiss-born, Los Angeles-based Izzy Outerspace blends dreamy indie rock with shoegaze and alternative influences. Since her debut single in 2020, she has released a string of singles and the EP Lip Service, followed by Dreamstate in 2025, produced by former Smashing Pumpkins guitarist Jeff Schroeder. She is currently finishing her debut full-length album, due out in fall 2026.

 

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doors 18:00

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AKNE KID JOE sind der picklige kleine Scheißer aus der ersten Reihe und allergisch auf voll viel, v.A. auf „Summer of 69“ von Bryan Adams. Mukke zwischen dilettantischem Schrammelpunk, NDW und Classic-Rock. Textlich zwischen Kartoffelstampfer, Shitstorm und Traumabewältigung.

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doors 18:00

Update: Das Konzert ist ausverkauft.
Ab 22:00 DJ Elmo
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EA80
– wie soll man diese Band ankündigen? Nicht so leicht, da EA80 im Grunde für sich allein stehen kann, ohne weitere nähere Angaben. Und so sind sie für viele Menschen ein langjähriger Wegbegleiter unterschiedlichster Lebensphasen und gefühlt immer da. Klingt fast schon paradox, da sich EA80 viel eher entziehen. Sie sind nicht präsent in der (Sub-)Kultur-Medienlandschaft, es gibt keine Anzeigen für Neuerscheinungen, sie sind nicht auf Streamingdiensten zu finden, es gibt kein Merchandising, kein Sendungsbewusstsein. EA80 kommen nicht auf dich zu – es funktioniert eher umgekehrt.

„Alles was ich sagen will, wird durch die Musik und all das, was da drum herum ist, wie wir etwas gestalten, gesagt" so einmal Junge (Gesang+Gitarre) in einem der ganz seltenen Interviews. 

EA80 nennen es Punk und haben sich damit keiner Szene verschrieben, sondern ihre eigene eigenwillige und autonome Welt erschaffen, in der sie sich nach wie vor bewegen. Als sich in den 80ern die deutschen Punkbands mit Themen wie Polizei- und Staatsgewalt, Alkohol, Nazis und Abgrenzung befassten, sangen EA80 über eigene Gefühle, inneren Zweifeln und zwischenmenschlichen Themen und sorgten für ein Erwachen: „Ach, das geht auch?" 

So existiert die Band aus Mönchengladbach seit 1979, die ganz kurz „Panzerfaust" hieß und schließlich zu EA80 wurde und blieb und bis heute 14 Alben veröffentlicht hat. Und nach 47 Jahren spielen sie diesen Sommer zum ersten Mal im Schokoladen.


Hier ein kleiner kulturwissenschaftlicher Betrag über EA80 aus dem Jahr 2020 im Deutschlandfunk Kultur. 
https://www.deutschlandfunkkultur.de/40-jahre-punkband-ea80-verweigerung-als-lebensmodell-podcast-dlf-kultur-bef6508e-100.html

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Einlass 16:00

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DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT

 

Dies ist das dritte Konzert, in diesem Jahr, in Reihenfolge bei uns auf dem Hof. An den Tagen vorher, spielen Akne Kid Joe und EA80 und zum Abschluß dieses Wochenendes, rocken TURBOSTAAT den Hof mit einer Matinee-Show. Das heißt, dass wir früh anfangen!!!

Vor kurzem hat die Band ihr 25 Jähriges bestehen gefeiert und 2025 ist ihr letzes Album 'Alter Zorn' erschienen. Ich brauche hier garnicht soviel über die Band schreiben, IHR kennt sie alle sehr gut. Sie haben auch schon so einige male im Schokoladen gespielt. Das waren immer großartige Konzerte und die Textsicherheit beim Publikum ist immer wieder beindruckend. Ihr habt euch die Messlatte, für diesmal, selber sehr hoch gelegt. Also haut rein, damit es auch am diesem Nachmittag, richtig fett wird.

Als Gäste mit dabei sind ZHAAT: Das Quartett aus Leipzig entwickelt seit 2018 seinen eigenen Sound. Experimentierfreudiger Post-HC wird mit schwerem psychedelischen Stoner-Rock zu einem Klangteppich gewebt, der in seiner Farbgebung auffällt. Durch vereinzelte orientalische Melodien und Rhythmen entsteht ein mystisch hypnotischer Mix, der den schweren Gitarrenwänden eine gewisse Leichtigkeit entgegenstellt.

Kommt nicht zu spät, den wir fangen früh an. Um 20:00 muss auf dem Hof Schluß sein!

 

 

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Einlass 19h Beginn 20h

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Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.

LSD – Liebe Statt Drogen ist eine der bekanntesten Lesebühnen Berlins. Jeden Dienstagabend gestalten die 5 Mitglieder von LSD und eingeladene Gäste im Berliner Schokoladen ein Programm aus neuen Texten und Songs. Gegründet 1996 besteht LSD heute aus den Mitgliedern Mia Pittroff, Richard Blaha, Andreas „Spider“ Krenzke, Uli Hannemann, Tobias „Tube“ Herre und Ivo Smolak. Alle 5 genannten Künstler sind als Autoren und Musiker auch in anderen Bereichen aktiv.

LSD bietet jeden 1. & 3. Dienstag ein Offenes Mikro für Menschen an, die spontan etwas vortragen wollen. Beachtet bitte, dass der Beitrag selbstverfasst sein muss und nicht länger als 6 Minuten dauert. Wer am Offenen Mikro liest, braucht keinen Eintritt zahlen und bekommt ein Freigetränk.

https://schokoladen.tickettoaster.de
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Doors 19h / Show 20h

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Singer-Songwriterin SEASOULs Sound klingt nach einem stürmischen Morgen an einer rauen Küste. Ihr roher und radikaler Approach von Softness gilt stets als Einladung zur Projektion, ihre facettenreiche Stimme ist mal warm, schmeichelnd und sanft und mal präzise und klar. Ihre träumerischen Indie-Pop-Songs erzählen ungeschönt ehrlich von Verlust von Weggefährt*innen, mentaler Gesundheit, Alltagsmagie, eigenen Abgründen und einer niemals enden wollenden Lust am Leben. 

Zu SEASOULs künstlerischen Einflüssen zählen Poetin Patti Smith, Sängerin Florence Welch, Musikerinnen SOKO und Aurora, ebenso wie Filmemacher David Lynch und Autorinnen wie Elif Shafak oder Robin Wall Kimmerer. SEASOUL wuchs in der schwäbischen Provinz in einem hippy-esquen Haushalt einer Pflegefamilie auf. Musik spielte von klein auf die größte Rolle und wurde zum Refugium, als das Familienkonstrukt zerbrach und sich die angehende Künstlerin während des letzten Schuljahrs allein durchschlug. Nach einem Reisejahr durch Neuseeland landete SEASOUL in Berlin, wo sie von 2016 bis 2020 Musikproduktion (B.A.) studierte. In dieser Zeit entstanden Kollaborationen mit diversen Kolleg*innen, eine davon mit Electronica- Produzent Yannek Maunz. Ihr gemeinsamer Song „Goldfish“ erreichte Anfang 2025 eine Million Spotify-Plays. 2023 releaste SEASOUL ihr erstes Album in Eigenregie und ohne Funding; das ganze Umfeld wurde eingespannt und so wurden DIFFUS, die taz und kulturnews Medienpartner der schließlich ausverkauften Releaseshow im Maschinenhaus der Kulturbrauerei. Ein Trailer fürs Konzert wurde in allen Yorck-Kinos gezeigt und das Album brachte der Singer-Songwriterin Einladungen von radioeins (Lokalmatadorin, Interview mit Marion Brasch, Live-Konzert aus dem radioeins-Studio), vom Deutschlandfunk Kultur (Interview und Livesongs) und von Alex Berlin (Interview) ein, sowie mediale Aufmerksamkeit von diversen Indie-Blogs und Podcasts.

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GENERATION Y PUNK – UPDATE EINER SUBKULTUR: „Von Fanzines, Faschos und der Gen-Y“ + Vortrag „Einfach machen – Wie linke Subkultur durch Selbstbeteiligung lebendig wird“ mit Ronny und Ronja Autor*innen der Dokumentation.

Ronja und Ronny vom Plastic Bomb haben mit Unterstützung des Cutter*innen-Teams Sévérine, Katharina und Johannes, die  Doku „Generation Y Punk – Update einer Subkultur“ gedreht. Es geht um DIY-Punk in Deutschland zwischen den Jahren 2000 und 2020 und um den Einfluss von Digitalisierung und Internet auf eine Szene, die so lange rein analog funktioniert hat.

Es wird Interviews, alte Videosequenzen und viele Babypunk-Fotos geben. Inhaltlich beschäftigen wir uns intensiv mit dem DIY-Aspekt der Szene, also weit weg von großen Labels, berühmten Bands und professionellen Strukturen. Wir schaffen Einblicke in den Szene-Underground, wo linke Politik, Spontanität und „einfach mal machen“ das Credo sind.

Die interviewten Personen sind, genau wie Ronny und Ronja selbst, Millennials, also in den 80ern/90ern geboren und rund um das Jahr 2000 in der Szene sozialisiert. Die 20 Interviewpartner*innen sprechen über sich selbst, wie sie diese Zeit erlebt haben, was sie begeistert hat, was sie an Punk und DIY Kultur wichtig finden…und wer bzw. was ihnen das Leben schwer gemacht hat!

Neben Bands kommen auch Veranstalter:innen, Leute aus Hausprojekten und Konzertbesucher:innen zu Wort. Denn wir wollen nicht nur die immer gleichen Geschichten um Alkoholexzesse alternder Musiker hören, sondern ein vielfältiges Bild einer nach wie vor lebendigen Subkultur vermitteln.

Aber es soll auch persönlich und ein bisschen nostalgisch werden: Wir tauchen ein in die Vergangenheit der Punk- und Underground-Szene, begeben uns auf die Spuren unserer Adoleszenz und schwelgen gemeinsam in Erinnerungen. Die interviewten Personen sind, genau wie die Macherinnen der Doku Ronny & Ronja, alle Teil der Generation-Y und damit Anfang der 2000er Jahre in der Szene sozialisiert.Die Vorführung wird von einem DIY-Vortrag von Ronny und Ronja begleitet: „Einfach machen – Wie linke Subkultur durch Selbstbeteiligung lebendig wird“

Dazu gehört eine offene Diskussion über Subkultur, Selbstermächtigung und Mut zum Machen.

 

Ü16, Rollstuhlrampe vorhanden, Barrierefreie Toilette über den Hof

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doors 19:00 - show 20:00

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MERMAID MAN launched their debut album, “Let's Dance To The End Of The World,” in September 2024 and embarked on an extensive tour across Europe. In 2025, the Berlin-based project unveiled a new single that gave a taste of the upcoming EP titled "Salt", further enhancing the musical evolution and identity of Mermaid Man and thereby refining his distinctive musical style. Following extensive acclaim from numerous press reviews in Germany and beyond, soldout performances, and a consistently expanding audience, another European tour is planned, along with shows in Brazil and the United States.

TAFTIR introduce Od Layla Ba Ayara, their debut release on Batov Records, a four-track EP shaped by place, spontaneity and the dynamics of a small, isolated community. Rooted in psychedelic rock but drawing from Middle Eastern traditions, instrumental soul and groove-led analogue music, it captures a band forming in real time, guided less by intention than by environment and shared instinct.

/ vvk.link/4j2r04w /

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