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doors 19:00 - show 20:00

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Seit 2020 vereinen Julian Knobloch-Krippner, Marlene Knobloch, Lasse Altmark und Jeremias Otto ihre kreativen Kräfte als VERSACER. Ihr Sound bewegt sich gekonnt zwischen Indiepop, 80s-Jangle und modernem Pop - tanzbar, modern und inspiriert von Metropolen wie New York und Manchester, während alle Vier in allen Gegenden Deutschlands verteilt leben. Ihre Songs sind ein Spiegel der Zeit, sie erzählen von gesellschaftlichem Druck, wackeligen Selbstbildern und dem Lebensgefühl einer Generation zwischen Gen Z und Millennials - authentisch, mal auf Deutsch, mal auf Englisch oder irgendwas dazwischen.

Nachdem sie mit sieben Singles, eine EP und ihrem Debutalbum „nothing was gonna happen if I didn't say anything" (2023, auf Vinyl) in nervenaufreibender DIY-Manier ein solides Fundament in der hiesigen Popszene geschaffen haben, sind VERSACER bereit für den nächsten Schritt: ihr zweites Album VERSACER, das am 25.09.2025 erscheint. Anschließend sind die zwei Geschwister und ihre beiden Freunde auf Tour. 

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Mit nur ein paar Songs macht APOLLO ONLINE klar, was der Plan ist: gute Gitarren, Mitsing-Hooks, mitreißende Kompositionen und aus der One-Man-Show des Multiinstrumentalisten eine brutale Band formen. Der Nordamerika-Deutsche wächst zwischen Beatles und Beethoven auf, bildet sich musikalisch mit Coldplay und Stevie Wonder selbst. Dass er dabei die deutsche Sprache wieder lässig macht, von den Krämpfen und Verkantungen befreit, ist dabei fast logisch. Apollo Online tut das mit einer Selbstverständlichkeit, die an Bilderbuch oder Wanda erinnert und hat trotz der ansteckenden Unbekümmertheit in seiner Sprache eine packende Tiefe in den Songs. So spricht er über die Verluste und Siege, über die große Liebe und noch größere Zweifel. Um es mit seinen Worten zu sagen: „Keiner weiß so wirklich Bescheid/Let's go for a ride“.

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https://vvk.link/4gzm3lc

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Doors 19h / Show 20h

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FLUTEN sind keine Band, die sich leicht einordnen lässt – und das war seit ihrer Gründung 2007 auch nie ihr Ziel. Die Hamburger Band bewegt sich zwischen krachigen Gitarren, elektronischen Loops, brüchigen Popmomenten und lyrischer Sprachkraft. Post-Hardcore trifft auf Noise, Groove auf Melancholie, Wut auf Verletzlichkeit. Was zunächst widersprüchlich klingt, wird bei FLUTEN zum eigenen musikalischen Prinzip.

2026 erscheint mit „Kalter Stern“ das neue Album der Band – als Label-Kooperation von Rookie Records und Flight 13 Records. Produziert wurde es erneut von Hauke Albrecht (u. a. Turbostaat, Captain Planet), der bereits das Vorgängeralbum „Splitter“ klanglich geprägt hat. „Kalter Stern“ führt den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, klingt dabei aber düsterer, dichter und dringlicher.

Die Songs erzählen vom Leben in einer beschädigten Gegenwart, von Sicherheiten, die zerfallen, und Gewissheiten, die nicht mehr tragen. Sie sind politisch, ohne Parolen zu brauchen, und persönlich, ohne sich ins Private zurückzuziehen. Zwischen gesellschaftlicher Überforderung, Entfremdung und den kleinen Rissen im eigenen Leben bleibt immer auch die Suche nach einem Ausweg: nach Widerstand, Bewegung und dem Moment, in dem etwas aufbricht.

FLUTEN schreiben keine eindeutigen Antworten. Ihre Texte bewegen sich zwischen militanten Gedichten und Phantasieuniformen, zwischen offenem Meer und kalten Sternen. Ihre Musik folgt dabei keiner geraden Linie: Sie funktioniert wie ein Film, der nicht chronologisch erzählt ist, wie ein Gefühl, das auf der Haut bleibt – und manchmal wie ein Ausbruch aus dem eigenen Takt.

Seit fast zwei Jahrzehnten entwickeln FLUTEN so ihren ganz eigenen Sound. Einen Sound, der sich jeder eindeutigen Zuordnung entzieht und gerade daraus seine Spannung bezieht: zwischen Melodie und Lärm, Entfremdung und Sehnsucht, Zerfall und Hoffnung.

FLUTEN klingen nicht wie irgendwer.
Sie klingen wie eine Stimme, die sagt: Es wird nicht einfach. Aber wir sind jetzt hier.
Live wird daraus eine kompromisslose, intensive und unmittelbare Kraft: laut, dicht und nah.

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doors 19:00 - show 20:00

Melanie Baker (90s inspired rock from Newcastle, UK)
https://melaniebaker.bandcamp.com
https://www.youtube.com/@melaniebakermusic

+ support
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https://vvk.link/4gjje9c

Melanie Baker makes music about everything that hurts and everything that feels just right. Based in Newcastle (UK), she writes with unflinching honesty — songs that sway between noisy catharsis and quiet confession, between absurd humour and deep vulnerability. With pounding drums, fuzzy guitars, and tender lyrical precision, Baker reclaims the grit and spirit of ’90s alt-rock through a queer, modern lens.

Her world is a blend of chaos and compassion, where anxiety, anger, love and laughter coexist in equal measure. She builds her songs like comic-book panels of emotional truth: hearts pumping out of chests, steam whistling from collars, cartoon melancholy meeting genuine tenderness. Her music invites the listener to cry, laugh, and scream along — sometimes all at once. 

Much of this universe — on stage, on the road, and at home — is seen through the lens of photographer and partner Ellen Dixon, who documents their life together in intimate, analog snapshots. The result is an ongoing portrait of a queer artist coming of age in the north of England: a scrapbook of van rides, small venues, backstage nerves, and private joy.
 
Live, Baker’s performances blur the line between theatre and therapy. Alongside drummer Adam Robson and multi-instrumentalist Jon Evans, she cracks jokes mid-breakdown, turns self-deprecation into community, and transforms unease into something radiant. What begins as personal confession often erupts into a roomful of strangers yelling the same truth at once.

Her work has been championed across BBC Radio 1, 2, and 6 Music, and her song “Double Decker Death Machine” featured on BBC TV’s Waterloo Road. But acclaim has never been the point. Baker’s art thrives in the messy, glorious space between pain and play — finding humour in heartbreak and hope in absurdity. 
Melanie Baker doesn’t hide from the chaos of feeling; she invites it in, hands it a microphone, and makes it sing.

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CF98 (PL)

„Stupid Punk“ Tour - Fall 2026

Presented by Frontstage Magazine, Festivalstalker, Tough Magazine, sBäm & Spider Promotion

Stupid Punks auf Stupid Tour!?

CF98 gehen auf Tour, um ihr brandneues Album „Stupid Punk“ zu feiern, und ja, es ist genauso laut und verrückt, wie es klingt. Freut euch auf schnelle Riffs, schweißtreibende Mitsing-Songs, mitreißende Momente und mindestens ein Bandmitglied, welches „Das war nicht nur eine Phase!“ schreit. Diese Tour ist im Grunde eine Gruppentherapiesitzung für alle, die immer noch glauben, dass Pop-Punk 2007 ihr Leben gerettet hat. Schnappt euch ein Ticket, zieht die alten Chucks an, verliert eure Stimme und kommt vorbei, um mit uns Stupid Punk zu sein! 

Du magst eingängige Refrains? Schnelle Drums? Texte, die „Mir geht es gut“ schreien, obwohl es einem offensichtlich nicht gut geht? CF98 ist die Pop-Punk-Band, die sich dein emotionales Ich aus dem Jahr 2005 auf den Arm tätowiert hat – und zu der dein Ich aus dem Jahr 2025 immer noch moshen kann, ohne sich die Hüfte zu brechen. Schnelle Riffs, kraftvolle Hooks und lebendige Emotionen. Mit einer Sängerin, deren Stimme sich durch hochoktanige Gitarren schneidet, bringt CF98 rohe Energie und unverfälschte Leidenschaft auf jede Bühne. NOFX meets Paramore - mit einem europäischen Touch und unbestreitbarem Bühnencharisma.


Auftretende Nebenwirkungen beim Konsum von CF98 sind nicht zu vermeiden:

Plötzlicher Drang zu Skaten

Beflügelndes Chaos

Rebellisches Tanzen in deiner Küche

Deine(n) Ex anrufen (tu es nicht)

Ohne Ironie zu sagen: „Ich vermisse die Warped Tour“

Musik für Leute, die noch MP3-Player benutzen würden. CF98 ist die Band, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst. Sie haben sich auf vielen Bühnen in Japan und Europa bewährt, Hunderte von schweißtreibenden Clubshows gespielt und auf zahlreichen fantastischen europäischen Festivals wie Brakrock n Belgium, Punk Rock Holiday in Slowenien, vielen deutschen Festivals (See-Pogo, Fallig, Free&Easy), dem größten polnischen Festival Poland Rock und Mystic Festival, dem französischen Xtreme Fest, Mighty Sounds in Tschechien und vielen anderen gespielt. 

CF98 stehen beim österreichischen Label Sbam und dem US-amerikanischen Label Double Helix unter Vertrag.

Im Croptop mit Rockbock - Das Berliner Garage/Punk Two-Piece treibgut besteht aus Sänger*in Nils Svenja Thomas und Drummer Phil Nosko. Klanglich bewegt sich das Duo irgendwo zwischen den frühen Placebo Alben und dem jüngsten Revival des queeren DIY-Punks. Energetische Punk-Elemente verschmelzen mit selbstzerstörerischen Grunge-Anleihen und düsteren, träumerischen Texten, die eine Vorliebe für das Surreale und das Absurde haben. Rums-Bums Musik vom Feinsten - Chaos, Schweiß und Tinnitus bis zum nächsten Morgen vorprogrammiert.

 

Ü16, Rollstuhlrampe vorhanden, Barrierefreie Toilette über den Hof

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Doors 19h / Show 20h

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OAKFARM is like an old hidden vinyl from the 70's you've never heard of, lying untouched in an abandoned log cabin. When you put it on, sparks of live energy fly and the deep resonance of heavy rock raises the roof. Who are Oakfarm? These are Tobias Lemberger (guitar, vocals) from "Sons and Preachers", Dennis Oelze (drums) and Arne Döpper (bass) from "Bone Man".

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doors 19:00 - show 20:00

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Two Wheels Move the Soul — the sophomore LP from the mercurial quartet Robber Robber — collects a series of pressurized vignettes to assemble a thrillingly explosive statement. Written and recorded following the demolition of founding members Nina Cates and Zack James’ longtime home, Two Wheels Move the Soul captures the chaos of living at the mercy of powers-that-be. Propelled by Cates’ nonchalant bars — inspired by the effortlessly cool cadence of Gucci Mane and Lou Reed — Two Wheels Move the Soul spans post-punk scorchers, burnt-out slacker anthems, and melodies that sweeten every bitter pill stomached along the way.

Following the acclaim of their debut — Pitchfork “Best Rock Albums of 2024”, Paste “Best Debut Albums of of 2024”, Stereogum “2024 Best New Artists” — Two Wheels Move the Soul works through the discomfort of class, upheaval, and inevitable catastrophe, as only Robber Robber could.

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Einlass 19h Beginn 20h

 

Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.
LSD – Liebe Statt Drogen ist eine der bekanntesten Lesebühnen Berlins. Jeden Dienstagabend gestalten die 5 Mitglieder von LSD und eingeladene Gäste im Berliner Schokoladen ein Programm aus neuen Texten und Songs. Gegründet 1996 besteht LSD heute aus den Mitgliedern Mia Pittroff, Richard Blaha, Andreas „Spider“ Krenzke, Uli Hannemann, Tobias „Tube“ Herre und Ivo Smolak. Alle 5 genannten Künstler sind als Autoren und Musiker auch in anderen Bereichen aktiv.

LSD bietet jeden 1. & 3. Dienstag ein Offenes Mikro für Menschen an, die spontan etwas vortragen wollen. Beachtet bitte, dass der Beitrag selbstverfasst sein muss und nicht länger als 6 Minuten dauert. Wer am Offenen Mikro liest, braucht keinen Eintritt zahlen und bekommt ein Freigetränk.

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doors 19:00 - show 20:00

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SHAKI TAVI / Minor Slip is the Felte debut from Shaki Tavi, the main project of Oklahoma-born, LA-based DIY lifer Leon Manson. Centered on squalls of fuzzed-out guitars, overdriven drums, and Manson’s harmonized baritone, its eight songs are powerful, vulnerable, catchy, and genuine, a pop-leaning eruption of creative force from the child of rock musicians, whose passion emerged as a small town outsider, and strengthened amid the artifice and fend-for-yourself reality of LA.

RIYL: Narrow Head, Cloakroom, Whirr, Kraus, Film School, Nothing, Ovlov, julie, Hum, Failure, They Are Gutting A Body of Water, Drop Nineteens, early Weezer, The Rentals, Pile, Alt Rock, Meat Wave, LVL UP, Autolux, Dinosaur Jr., Bowery Electric, Jesus & Mary Chain, Luster

/ vvk.link/4kydugg /

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doors 19:00 - show 20:00

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Punk rockers EDGING come armed with crushing riffs, searing sax, and unapologetic queer chaos. Their music encompasses the mess that is modern life, resulting in an eruption of sound and sweat that borders on a religious experience.

Edging is a Chicago five-piece that proves good sax and hardcore punk are a match made in basement. Since being on the cover of the Chicago reader they’ve evolved from a wild DIY secret into a polished, high-velocity force. Led by the magnetic screaming and yelping of vocalist Faith Callaway. The band’s sound is defined y searing sax, fuzzy riffs, and a rhythm section that sounds like it’s constantly trying to outrun itself.

Edging has shared the stage with Amyl and the Sniffers, Upchuck, Snooper, Les Savy Fav, Die Spitz, Lambrini Girls, Pigs x7, Lydia Lunch, and many more. They already released a couple of albums, “Good Sex Music” (2023) and “Concrete Cumming” (2024). Their third record, “Unload your Shame”, will be out on the 5th of june.

/ https://vvk.link/4ipj6i8 /

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Doors 19h / Show 20h

Bureau de Change (Noise-Rock/Post-Punk from Bath, UK)
https://bureaudechange.bandcamp.com

+ support
doors 19:00 - show 20:00
Tickets: https://vvk.link/4kjuvao

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Bureau De Change is open for business. Their debut EP “Are You Flirting With Me?” was described as “Four Atonal Anthems that combine blistering musicianship, pulpit polemic, time signature jumping and righteous fury”. Guess what? Not enough Bureau de Change for you, they have ep number two on the way with the release of the first single “Dumb Men” out now!. Flora, Will, Connor, and Louis have been playing all over the UK and Europe with other industry darling projects and have come together to create a sound that truly stands out amongst the ever-growing and developing UK post-punk scene.
The band's recognizable writing style full of sardonic humor and decisive political messaging, is carried by their strong feminist undertones. They use striking imagery to draw idiosyncratic parallels to the world around them and the romanticized version of femininity. This is juxtaposed by the disjointed musical prowess (or lack of) to create a definitive sense of dissonance. The group has worked together to create a melodic and striking wall of sound that fills your entire body, a band that's strength comes through in their love of performance both live and recorded.

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