Veranstaltungen

Mi 19.12.2018
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge presents: My Sister Grenadine (Indie/Berlin) + The Work Life Balance (Indie/Hannover)

DJ Monophonic (Indie, Electro, Pop)
My Sister Grenadine

lebt an verschiedenen Orten. In Gegenden, die eigentlich Songs sind, bewegt
sie sich zwischen Stille und Vielfalt, Fläche und Struktur, Geräusch und
Melodie. Sie erzählt von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten, von
Neugier und Solidarität, von gekämmten Zähnen und kollidierenden
Landschaften.

My Sister Grenadine spielen Folk mit Freude am Experiment, gebaut aus einem
Haufen kleiner Instrumente und umrankt von flirrenden Oszillationen. Ihre
Musik ist ein konzentriertes Spiel mit Klang und Sprache, Nah und Fern,
Arrangement und Improvisation. Free Folk, John Cage Pop, radikale Softness.

"My Sister Grenadine ist ein Songwriterprojekt, das durch seine immer leicht
und sinnlich klingenden, aber enorm komplex und substanziell gestalteten
Stücke gewinnt. Sehr frisch, sehr gekonnt erdacht und sehr, sehr schön." -
Intro Magazin
"Tolle Berliner Entdeckung!" - Rolling Stone

The Work Life Balance

The Work–Life Balance are three humans and several devices. They like cows,
anarchists and banana juice. They also like preset beats, silly melodies and
understatement. They play drum-machine-driven pop music between The Jesus
and Mary Chain, Beach House and Talking Heads. They sing of hacked slot
machines, walks in the ruins of consumer capitalism, the sports teacher and
an astronaut falling off the ladder. They try to take things not too
seriously. https://mysistergrenadine.bandcamp.com/album/spare-parts
https://worklifebalancepunx.bandcamp.com/
https://youtu.be/EsU4E8-U_Jc

Mi 16.01.2019
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge presents: Soybomb (Indie/CH) + THE UNKINDNESS OF RAVENS (Electro-Rock)

DJ mfx (reboot fm)
Soybomb

Soybomb zieht mit Synth und Kegel nach Berlin: die Grossstadt wird zum neuen
und anregenden Spielplatz, ihre gemeinsame WG das Sammelsurium ihrer
musikalischen Expeditionen. Im Laufe dieser Zeit wird ihre Musik gereifter,
wenn nicht internationaler: die neuen Songs handeln vom Leben in der
Metropole, dem sich Zurückziehen vor dem grossstädtischen Trubel hier, einem
trübseligen Eisschlecken am Strassenrand da. Doch nicht lediglich der
Nostalgie wegen bleiben uns in Soybombs Schaffen auch heimatliche
Anspielungen erhalten: so spielen sie auf dem kommenden Debütlangspieler
einen waschechten Schwyzer Ländler ein, oder schauen zurück auf das Sommer
2017-Projekt «Rigi Sessions», in dem sie von einer Alphütte aus Songs von
anderen Schweizer Künstlerinnen und Künstler wie Sophie Hunger, Odd Beholder
oder Pablo Nouvelle spielerisch neuinterpretieren. Am Rande der Alpen nehmen
sie auch das kommende Album, «Jonglage» (VÖ: Februar 2019), in einem
Kornsilo in Schwyz auf.

Und tatsächlich: Ob über die steilen Hänge der Rigi, durch die steinig
imposanten Strassen Moskaus, in Zürichs verschlafenen Gassen oder mitten auf
der Karl-Marx-Allee: Soybomb tänzeln schalkhaft und beschwingt über
jegliches Terrain und machen es ihr eigenes. Das Dreigespann, bemannt von
Andreas Achermann, Linus Gmünder und Beda Mächler, überzeugt weiterhin mit
starker Livepräsenz und einer entschlossenen Eigenregie, welche sich durch
Songschreiben, Aufnahmeprozessen, Mixing und einer unverwechselbaren
Ästhetik zieht. So hat sich bei Soybomb viel geändert seit dem Release ihrer
EP «Plastic Festival» im Frühling 2017, und doch ist einiges gleich
geblieben: Linus lässt selbst im ausgelassensten Berliner Jam keinen
einzigen Takt aus den Fugen geraten, Beda jongliert mit Worten und
Gitarrenriffs noch gekonnter als zuvor, und Achi lässt selbst am grauesten
Tag mit seinem Synth-Fundus die Hauptstadt in allen Farben erstrahlen.

Soybomb haben zweifelsfrei noch einiges in petto und ihre Bucket List liest
sich voller Vorfreude: mehr Musikvideos, mehr Live-Auftritte und ein
Jasskarten-Set als Merch-Schmankerl, inklusive Tutorial auf YouTube. Die
Schweizer gehen also in der Grossstadt nicht unter – ganz im Gegenteil.

THE UNKINDNESS OF RAVENS

Berlin based electro-rock duo The Unkindness Of Ravens featuring Nina Wagner
- vocals - and Ben Raine - bass guitar / producer, return with new album
Killing Horizon.

First single Fiery The Angels Fell is a song inspired by the Berlin
nightlife. Sonically it sees the band taking a more electro direction, while
lyrically encapsulating a dark, on the run vibe.

The Unkindness Of Ravens' sound is raw, stripped down electro-rock, fusing
garage rock riffs with industrial beats, to create a distortion based,
modern alternative rock band.

Following on from Virus, their 2013 debut album, Killing Horizon is an
expansion on their original minimalist sound, established on the underground
London alt-rock and Goth scene, and then later developed in Berlin, giving
the band a new electronic edge.

Killing Horizon is an uncompromising future rock record. Nina Wagner
combines her blues rock voice with a modern electro aesthetic, while Ben
Raine takes the potential of the bass guitar in new directions yet still
retaining routes to garage rock and alt-90s rock bands.
Lyrically, the record explores ideas of oppressed truth and human identity,
and desire and individual evolution.

Killing Horizon is the sound of a band pushing the boundaries of their
minimalist construct, and in doing so creating a style both advanced and
incendiary. https://www.youtube.com/watch?v=g9WQ4RvrbdI
https://soundcloud.com/ravens/assassins
https://www.soybomb-music.com/
https://www.facebook.com/theunkindnessofravens/
https://open.spotify.com/artist/3dnOHVMenR8cuuwmN1Sg6t
https://www.youtube.com/channel/UCGfk_oIe1XjrpoD9cdVTLAQ

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das ist der text
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